Die öffentlichen und vom Staat geförderten Schuldenberatungen kämpfen mit der Pleite

Wer überschuldet ist, ob Verbraucher oder Selbständiger, benötigt eine kompetente Beratung, sowohl betriebswirtschaftliche als auch rechtliche.

Die Zuschüsse werden derzeit radikal gekürzt. Dies führt normalerweise in die Insolvenz. Die karitativen und anderen öffentliche Schuldnerberatungen können den Eigenanteil nicht erhöhen. Der Gürtel muss überall enger geschnallt werden.

So hat die Stadt Augsburg die Schuldner-beratung aus Geldmangel so gut wie eingestellt, d. h. nur noch 1 städtischer Berater kann gegen Bezahlung auf Honorarbasis beschäftigt werden - ein Novum in der bisher staatlich bezahlten Schuldnerberatung.

Die überwiegende Zahl der Schuldner kam unverschuldet aus vielen Gründen in diese Lage. Telefongesellschaften, Strom- und Wasserlieferanten sperren die Anschlüsse, Miet-, Anstellungs- und auch Kreditverträge werden gekündigt.

Eine verzweifelte Situation. Allein in München sind über 50.000 und in Bayern sind über 400.000 Meschen überschuldet.
 


Was hilft ein Insolvenzgesetz das man nicht nützen kann? Also doch einen Berater aus der freien Wirtschaft wählen?

Die Antwort: Ja, aber den Richtigen! Lassen sie zunächst Ihre persönliche Situation gegen einen geringen Betrag analysieren und sich dazu dann auch die entsprechenden Lösungsvorschläge für Ihre spezielle Schuldensituation machen!

Sie müssen Vertrauen zu dem Berater gewinnen können und sollten eine möglichst genaue Auskunft über dessen Leistungen und die Gesamtkosten erhalten!

Schriftliche Vereinbarungen sind ebenso wichtig, wie eine zügige Bearbeitung. Genaue zeitliche Vorgaben sind hier erforderlich, denn Zeit ist Geld! Je früher sie den Vergleich oder die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erreichen, desto geringer sind Ihre Kosten!

Das Hinausschieben kostet nicht nur Geld. Es strapaziert das Familienleben, Ihre Nerven und Ihre Gesundheit!

Info aus der Presse 10.04

zurück zum vorherigen Artikel
1 2 3